Zahnpflege Tipps
Wann und wie oft sollte man seine Zähne putzen?
Jeder sollte seine Zähne mindestens zweimal täglich putzen,
morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen.
Ein zuckerfreies Kaugummi nach den Mahlzeiten ersetzt zwar
nicht das Zähneputzen, es regt jedoch den Speichelfluss an. Der
sorgt für eine schnellere Neutralisierung der schädlichen
Säuren, die bei jeder Nahrungsaufnahme entstehen.
Womit sollte man seine Zähne reinigen?
Zahnpflege mit Denttabs® Zahnputz-Tabletten und
Zahnbürste (manuell oder elektrisch) reinigt Ihre Zähne
optimal. Vielfach entsteht Karies aber auch in den
Zahnzwischenräumen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Deshalb
sollten Sie einmal täglich Zahnseide oder Interdentalbürstchen
verwenden, um auch die Zahnzwischenräume zu säubern. Lassen Sie
sich dazu auch ruhig von Ihrem Zahnarzt oder Ihrer
Prophylaxe-Helferin beraten.
Wie oft sollte die Zahnbürste gewechselt werden?
Die Zahnbürste sollte alle sechs bis acht Wochen gewechselt
werden, da sich zwischen den Borsten Keime aller Art ansammeln.
Mit zunehmender Benutzungsdauer verbiegen und brechen auch die
Borsten. Das bedeutet: Die Reinigungskraft nimmt ab.
Abgebrochene Borsten können außerdem das Zahnfleisch
verletzen.
Zähne putzen aber richtig - oder Zahnpflege beginnt genau
hier?
Ungenügendes Putzen führt zu Karies und
Zahnbetterkrankungen. Aber auch eine falsche Putztechnik mit
ungeeigneten Hilfsmitteln über einen langen Zeitraum kann zu
Putzdefekten an den Zahnhälsen führen.
Vermeiden sollte man
deshalb vor allem die reinen Horizontalbewegungen
der Zahnbürste bei zusammengebissenen Zähnen. Geeignet sind
Putzbewegungen der Bürste vom Zahnfleisch (rot) zum Zahn (weiß)
und kreisende Zahnbürstenbewegungen.
Kräftig ausspülen und mit
Zahnseide die Zahnzwischenräume säubern.
Vergessen Sie die Schleimhaut der Zungenoberseite und des
Gaumens nicht, auf denen sich ebenfalls Speisereste festsetzen
und zu Mundgeruch führen können. Wenn Sie diesen Rhythmus in
dieser oder leicht abgewandelter Form anwenden, wird er bald
automatisch, also unbewusst.
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